Diebstahl von Bankdaten erreicht alarmierende Anteile. Zwischen 2023 und 2024 wurden Millionen von Geräten mit Malware infiziert, sodass Cyberkriminelle sensible Informationen sammeln konnten. Diese im dunklen Netz verkauften Daten setzen die Opfer einem erhöhten Betrugsrisiko aus. Unter den Kompromisskarten betrifft ein erheblicher Anteil leider die französischen Benutzer.

Ein massives Hacking enthüllt

Laut einem von Kaspersky auf dem Mobile World Congress 2025 vorgestellten Bericht wurden in den letzten zwei Jahren mindestens 2,3 Millionen Bankkarten gefährdet, eine Zahl, die nur sichtbare Daten berücksichtigt und die leicht mit 2 bis 5 multipliziert werden könnte. Unter ihnen sind 95 % der gestohlenen Zahlen laut Kaspersky immer noch ausbeutbar, was bedeutet, dass Cyberkriminelle sie jederzeit verwenden können, um betrügerische Einkäufe zu tätigen.

Die Franzosen werden nicht verschont: „Mehr als 40.000 französische Karten“ gehören zu den angegebenen Daten. Diese Informationen enthalten nicht nur Kartennummern, sondern auch personenbezogene Daten wie Namen und Adressen der Inhaber, wodurch das Risiko eines Identitätsdiebstahls erhöht wird.

Wie werden diese Daten gestohlen?

Cyberkriminale verwenden hoch entwickelte Techniken, um diese Informationen zu sammeln:

  • Infostaler: Diese böswillige Software strebt ohne das Wissen der Benutzer persönliche und Bankdaten an.
  • Verox -Anwendungen: Veränderte Versionen beliebter Anwendungen verstecken oft Trojaner, die Ihre Kennungen stehlen können, hauptsächlich auf Android und iOS.
  • Phishing: Betrügerische E -Mails oder SMS ermutigen die Opfer, ihre Bankinformationen online bereitzustellen.
  • Hacking von mobilen Geräten: Smartphones sind dank ihrer zentralen Rolle im täglichen Finanzmanagement zu einem privilegierten Ziel geworden.

Kaspersky glaubt, dass rund „eine Infektion in vierzehn“ zum Diebstahl von Bankinformationen führt. Malwares wie Redline oder stehlen Zu den am häufigsten für diese Angriffe verwendeten, aber mehr als tausend Malware spezialisiert auf Diebstahl aktiver Bankkoordinaten.

Bankkarte

Woher wissen Sie, ob Ihre Karte betroffen ist?

Wenn Sie befürchten, dass Ihre Daten beeinträchtigt wurden, finden Sie hier einige Schritte:

  1. Überprüfen Sie Ihre Bankaussagen: Suchen Sie nach verdächtigen oder nicht autorisierten Transaktionen.
  2. Wenden Sie sich an Ihre Bank: Fragen Sie, ob Ihre Karte zu den gemeldeten Kompromissen gehört.
  3. Verwenden Sie einen Überwachungsdienst: Mit einigen Online -Tools können Sie überprüfen, ob Ihre Informationen im dunklen Web zirkulieren.
  4. Ändern Sie Ihre Kennungen: Wenn Sie Ihre Karte auf einer zweifelhaften Website verwendet haben, ändern Sie sofort Ihre zugehörigen Passwörter.

Seien Sie besonders wachsam angesichts von Phishing -Versuchen und vermeiden Sie es, auf Links oder Anhänge von unbekannten Versendern zu klicken

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Die wachsenden Auswirkungen des Bankhackings

Die rasche Zunahme der Anzahl der Angriffe wird mit der Dematerialisierung der Bankdienste und der Autonomie, die den Nutzern überlassen wurde, wachsen. Wenn die Banken die Sicherheit ihrer Benutzer sicherstellen müssen, müssen die Sicherheitssysteme auch immer mit den Durchbrüchen von Piraten und Cyberkriminellen übereinstimmen, um sich ständig anzupassen. Im Jahr 2024 verdreifachten sich die Angriffe von Banken Pferden im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Trend zeigt die Dringlichkeit für Benutzer und Finanzinstitute, um robuste vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.