Themen Mittlerweile übersteigt die Anzahl der aktiven Benutzer 500 Millionen monatlich, und Meta hat beschlossen, dass es an der Zeit ist, mehr Tools zur Kindersicherung einzuführen. Über das Meta Family Center werden daher Tools zur elterlichen Aufsicht verfügbar sein.
Kommende Tools zur elterlichen Aufsicht
Eltern haben Zugriff auf ein vollständiges Dashboard. Sie können die Bildschirmzeit ihres Teenagers für jeden Tag der vergangenen Woche einsehen und Tageslimits festlegen. Wenn Threads auf mehreren Geräten verwendet wird, wird die Zeitzählung summiert.
Ein Schlaf- oder Sleep-Modus schränkt den nächtlichen Zugriff einwobei die Benachrichtigungen zwischen 22:00 und 22:00 Uhr standardmäßig stummgeschaltet sind. Eltern können außerdem festlegen, wer ihren Teenager in Beiträgen markieren darf, und bestimmte Einstellungen für Datenschutz und vertrauliche Inhalte anpassen.
Zusätzlich zu den bestehenden Schutzmaßnahmen
Diese Überwachungstools ergänzen den Schutz, der bereits für Teenagerkonten in Threads integriert ist.
Standardmäßig sind die Konten junger Benutzer privat und es gelten Beschränkungen für die Art der sichtbaren Inhalte. Neu ist, dass Eltern nun die Möglichkeit haben, zuzustimmen oder abzulehnen Jeder Versuch eines Teenagers unter 16 Jahren, diese Parameter zu ändern, um sie weniger streng zu machen.
Dadurch erhalten Eltern eine direkte Kontrolle über die Grundeinstellungen und erhöhen so die Sicherheit der Jugendlichen. Das erklärte Ziel von Meta ist es, den Eltern eine sinnvolle Sichtbarkeit und aktive Unterstützung zu bieten.
In einem stürmischen Kontext
Dieser Einsatz erfolgt vor dem Hintergrund eines starken regulatorischen und rechtlichen Drucks. Meta sieht sich wie andere Gruppen mit zahlreichen Klagen wegen der Sicherheit von Kindern und den schädlichen Auswirkungen übermäßiger Zeit vor dem Bildschirm konfrontiert.
Die Einführung dieser Tools in Threads ist eine direkte Reaktion auf die Bedenken. Die Einführung wird nächste Woche in den Vereinigten Staaten beginnen, bevor die weltweite Ausweitung bis Ende dieses Jahres erfolgt.
Denken Sie daran, dass in Frankreich die Parlamentarier gerade dafür gestimmt haben, soziale Netzwerke für unter 15-Jährige zu verbieten.