Die traditionelle Begrüßungsnachricht, die Sie beim Grenzübertritt auf Ihrem Smartphone erhalten, beschränkte sich oft auf eine Erinnerung an die Roaming-Preise. Diese Zeiten ändern sich. Unter der Führung der Regierung betreiben Orange-Betreiber und SFR Bereichern Sie diesen ersten Kontakt, um ihn zu einem echten Sicherheitsreflex zu machenwodurch Reisende direkt mit den Notdiensten des Außenministeriums verbunden werden.

Welche Sicherheitsdienste sind jetzt verfügbar?

Die große Neuerung liegt in der Integration eines einzigen Links bezieht sich auf zwei wesentliche Geräte. Die erste ist die Seite „Reisehinweise“. vom Quai d’Orsay. Darin wird das Sicherheitsniveau für jedes Land detailliert beschriebenGesundheitsempfehlungen und die neuesten lokalen Nachrichten, die sich auf Ihren Aufenthalt auswirken können.

Das zweite, noch strategischere Tool sind die „Breadcrumbs“.. Dieser kostenlose Service ermöglicht es Franzosen, ihre Daten und Aufenthaltsorte anzugeben. Im Falle einer größeren Krise (Naturkatastrophe, Angriff oder plötzliche politische Instabilität) können die konsularischen Behörden somit direkt mit den in dem betreffenden Gebiet anwesenden Staatsangehörigen Kontakt aufnehmen, um ihnen Sicherheitsanweisungen zu erteilen.

Wie sieht der Einsatzplan für Betreiber aus?

SFR war der Pionierund dieses System wurde Anfang Juli eingeführt. Orange folgte schnell und kündigte eine Testphase an für den Monat August, eine strategische Zeit, die mit den großen Abreisen in den Urlaub zusammenfällt Sommer. Ziel dieses Experiments ist es, die Robustheit des Geräts vor einem breiteren Einsatz zu validieren.

Die Initiative, die von Éléonore Caroit, der für die Franzosen im Ausland zuständigen Ministerin, begrüßt wurde, wird damit aber noch nicht enden. Die Regierung hat bestätigt, dass aktive Gespräche mit den beiden anderen großen nationalen Betreibern, Free Mobile, geführt werden und Bouygues Telecomum diese Praxis zu verallgemeinern.

Flugzeug-Smartphone.

Auf dem Weg zu einer Verallgemeinerung über die Telekommunikation hinaus?

Das erklärte Ziel ist klar: sicherzustellen, dass jeder französische Staatsbürger, der grenzüberschreitend reist, problemlos auf diese wichtigen Informationen zugreifen kann. Der SMS-Kanal ist besonders effektiv, da es den Reisenden genau dann erreicht, wenn er es braucht, sobald er sich mit dem lokalen Netzwerk verbindet.

Das Außenministerium beabsichtigt nicht, sich nur auf Telekommunikationsbetreiber zu beschränken. Auch mit mehreren Fluggesellschaften sollen Gespräche geführt werden. Die Idee wäre, dieselben Sicherheitsverbindungen zu integrieren an anderen Berührungspunkten auf der Reise des Reisenden, wie z. B. Flugbestätigungs-E-Mails oder mobilen Anwendungen der Fluggesellschaft.