Plötzlich wird der Schleier über die nächste Generation von Google-Smartphones gelüftet. Eine Flut umfangreicher Informationen, die von mehreren übereinstimmenden Quellen übermittelt wurden, hat gerade eine äußerst detaillierte Skizze dessen gezeichnet, was Google für seine zukünftige Smartphone-Reihe bereithält: das Pixel 11Pixel 11 Pround sogar ein potenzielles Pixel 11 Pro Fold. Bei dieser neuen Serie handelt es sich nicht nur um ein einfaches Update, sondern es geht um ein neues Gehirn, den Tensor G6, aber auch um mehrere Hardware-Kompromisse, die die Leute zum Schaudern bringen könnten.
Was wird die neue Pixel-Reihe antreiben?
Im Herzen der Maschine finden wir wenig überraschend einen neuen hauseigenen Chip. Der Tensor G6-ProzessorCodename „Malibu“, sollte dieses Mal vom Riesen TSMC hergestellt werden unter Verwendung eines 2-nm-Prozesses innovativ, auf dem neuesten Stand. Diese Feinheit der Gravur sollte logischerweise zu einem besseren Energiemanagement und einer besser kontrollierten Wärmeableitung führen, zwei wiederkehrende Schwachstellen früherer Generationen.
Eine weitere große Änderung unter der Haube: Google würde endgültig auf Samsung-Modems verzichten. Das Unternehmen Mountain View würde sich für eine MediaTek M90-Lösung entscheideneine strategische Entscheidung, die die Stabilität der Verbindung und die allgemeine Autonomie der Geräte erheblich verbessern könnte. Es handelt sich um ein technisches Detail, das in der Praxis die tägliche Erfahrung von Millionen von Benutzern verändern könnte.
Gibt es dort Fotoverbesserungen?
Getreu seinem Ruf hat Google nicht vor, die Fotografie aufzugeben. Das Standard-Pixel 11 und die Fold-Version würden eine neue Kamera erben 50 Megapixel Hauptkamera. Die Modelle Pro und Pro XL würden ihrerseits von einer tiefgreifenderen Erneuerung mit neuen Sensoren profitieren für das Hauptobjektiv und das Teleobjektiv. Googles Software-Magie wird daher durch aktualisierte Hardware unterstützt, sodass auf noch eindrucksvollere Fotos gehofft werden kann.
Die Bildschirme bleiben nicht außen vor und würden alle an Helligkeit gewinnen, wobei bei den Pro-Versionen Spitzenwerte von bis zu 2450 Nits angekündigt werden. Hervorragende Nachrichten für die Sichtbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung und den Konsum von HDR-Inhalten. Im Übrigen blieben die Diagonalen unverändert und liegen beim Pixel 11 und 11 Pro bei 6,3 Zoll, bei der XL-Variante bei komfortablen 6,8 Zoll.

Warum scheint Google beim Wesentlichen Kompromisse einzugehen?
Das Leck deutet auf einen überraschenden Rückgang des Arbeitsspeichers hin. Die Basiskonfiguration der Pro-Modelle würde von 16 auf 12 GB RAM reicheneine Wahl, die dem Trend des High-End-Marktes widerspricht. Google scheint stark auf Softwareoptimierung und die Effizienz seines neuen Prozessors zu setzen, um die scheinbaren Kosteneinsparungen auf dem Papier auszugleichen. Es ist eine Strategie, die das Google Pixel 11 platziert in einer heiklen Lage.
Die gleiche Argumentation würde für die Batterie geltenderen Nennkapazität bei bestimmten Modellen leicht reduziert wäre. Aber die sichtbarste Veränderung wird zweifellos das Verschwinden des Temperatursensors sein Infrarot, eingeführt auf dem Pixel 8 Pro. Es würde durch ein RGB-LED-System ersetzt in das Kameramodul integriert, genannt „Pixel Glow“.„. Google scheint also ein Gadget, zugegebenermaßen ein Nischengerät, gegen ein anderes visuelles Gimmick einzutauschen, das stark an das Nothing Phone erinnert. Eine Entscheidung, die die wahre Produktvision in Frage stellt der Marke.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist „Pixel Glow“?
Beim „Pixel Glow“ handelt es sich um einen neuen Satz RGB-LEDs, die sich auf der Rückseite des Google Pixel 11 befinden, wahrscheinlich im Kamerablock. Es würde das Infrarot-Thermometer der Pro-Modelle ersetzen und dazu dienen, anpassbare visuelle Benachrichtigungen bereitzustellen, ähnlich wie das Glyph-System auf Nothing-Smartphones.
Wird der Akku des Pixel 11 wirklich kleiner sein?
Ja, den offengelegten Informationen zufolge. Die Kapazitäten wären etwas geringer als bei der Vorgängergeneration. Beispielsweise soll das Pixel 11 Pro über einen 4707-mAh-Akku (Mindestkapazität) verfügen. Google setzt wahrscheinlich auf Effizienzsteigerungen durch den neuen Tensor-G6-Prozessor, um die Akkulaufzeit insgesamt aufrechtzuerhalten oder sogar zu verbessern.