Der Markt für vernetzte Gesundheitsgeräte, der bisher von spezialisierten Anbietern dominiert wurde, könnte bald einen großen Konkurrenten begrüßen. Eine Entdeckung in einer Regulierungsdatenbank in Indonesien hat Licht auf ein Projekt geworfen, mit dem nur wenige gerechnet hatten: Garmin würde an seinem allerersten Smart Ring arbeiten. Obwohl die Informationen inoffiziell sind, signalisieren sie einen großen Kurswechsel für den Spezialisten für Sport-Wearables, der diesem Format bisher eher ablehnend gegenüberstand.
Warum ist diese Entdeckung so überraschend?
Die Überraschung liegt vor allem an der historischen Position von Garmin. Noch vor zwei Jahren schlossen die Führungskräfte des Unternehmens die Idee eines Rings entschieden aus, da sie glaubten, dass das Handgelenk zuverlässigere Daten lieferte dank größerer Sensoren, mehr Leistung und besserer Autonomie. Der Komfort der Ringe, insbesondere zur Schlafüberwachungwar damals ihr einziger anerkannter Vorteil.
Das neue bildschirmlose Garmin CIRQA-Armband
Der Diskurs scheint sich seitdem radikal verändert zu haben. Im Februar äußerte der CEO der Marke, Clifton Pemble, während eines Anrufs bei Investoren seine Absicht. Entdecken Sie neue Produktkategorien „Diese offizielle Einreichung ist zwar diskret, scheint jedoch die erste Verwirklichung dieses neuen Ziels zu sein, das vom kommerziellen Potenzial eines immer beliebter werdenden Formats angetrieben wird.
Welche konkreten Beweise bestätigen dieses Projekt?
Der Hauptindex ist eine Zertifizierungseinreichung Telekommunikation vom 12. August 2026 der indonesischen Tochtergesellschaft von Garmin. Das Dokument, das inzwischen von den Behörden versteckt wurde, nannte ausdrücklich ein Gerät namens „CIRQA SMART RING“. » in der dem Modell gewidmeten Kolumne, die wenig Raum für Zweifel lässt. Dieses Leck gilt als sehr schwerwiegender Indikator.
Das Produkt wurde in die Kategorie Fitness eingestuft und hergestellt in Taiwan. Der Name CIRQA ist nicht unbedeutend, da er einige Wochen zuvor mit der Einführung des bildschirmlosen Armbands der Marke eingeführt wurde. Diese Strategie legt die Schaffung einer echten Familie diskreter Produkte nahekonzipiert für die kontinuierliche Gesundheitsüberwachung ohne Ablenkung durch einen Bildschirm.

Der Oura-Ring
Wo liegen die Stärken von Garmin im Vergleich zur Konkurrenz?
Sollte Garmin in diesem Segment bei der Hardware zurückfallen, wäre sein größter Vorteil zweifellos sein Software-Ökosystem. Die Garmin Connect-App ist bereits eine äußerst robuste und beliebte Plattform zur Verfolgung von Schlaf, Stress, Herzfrequenzvariabilität (HRV) und dem Körperenergieindikator „Body Battery“.
So ein verbundener Ring würde von Natur aus in dieses Universum passen und Marktführer wie Oura direkt herausfordern. Dadurch könnten Sportler ihre Genesung 24 Stunden am Tag überwachen. mit einem leichten Zubehör und reservieren ihre Forerunner- oder Fenix-Uhren nur für Trainingseinheiten. Es bleibt nun abzuwarten, ob Garmin die Herausforderungen von Präzision und Autonomie gemeistert hat spezifisch für dieses kompakte Format.
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