Die Financial Times berichtet, dass Meta einen Prototyp einer intelligenten Brille oder KI mit „Super-Sensing“-Fähigkeit entwickelt. Diese Geräte wären für eine kontinuierliche Aufzeichnung ausgelegt Die Umgebung des Benutzers wird ständig erfasst, es werden ständig Audiodaten aufgenommen und alle paar Sekunden Fotos gemacht.
Ziel wäre es, dem Nutzer die Befragung einer KI zu ermöglichen auf dem, was er im Laufe seines Tages gesehen oder gehört hat, und verwandelt die Brille in einen persönlichen Agenten.
Wie würde diese Technologie funktionieren?
Das geplante System würde nicht unbedingt Rohbilder und Audio speichern. Stattdessen Metadaten würde aus diesen Aufnahmen extrahiert werden um dann an die Server von Meta gesendet zu werden. Die KI der Gruppe könnte diese Informationen dann analysieren, um auf die Anfragen des Benutzers zu reagieren.
Befürworter dieses Ansatzes innerhalb des Unternehmens gehen davon aus, dass dadurch weniger Datenschutzrisiken entstehen würden. Berichten zufolge diskutiert Meta jedoch auch über die Möglichkeit, eigene KI-Modelle mit den Daten zu trainieren.
Quellen der Financial Times zufolge könnten die betreffenden Funktionen jedoch möglicherweise durch ein Update auf den vorhandenen Datenbrillen von Meta aktiviert werden. Software.
Durch Ignorieren der Aufnahme-LED?
Ein umstrittener Punkt betrifft die Capture-LED. Bei aktuellen Modellen wird es aktiviert, um Personen in der Nähe darüber zu informieren, dass eine Aufzeichnung läuft.
Für den „Super-Sensing“-Modus würden Meta-Manager erwägen, diese Kontrollleuchte nicht zu aktivieren. Ein solcher Schritt würde es für Personen in ihrem Umfeld unmöglich machen, zu erfahren, ob sie aufgezeichnet werden.
Dies wirft gegebenenfalls ethische und rechtliche Fragen auf, und Meta hat gerade das Prinzip der LED-Erfassung verstärkt, um Umgehungen zu vermeiden. Denken Sie daran, dass für Mark Zuckerberg KI-Brillen das Potenzial haben, das Smartphone abzulösen.