Das Segment der faltbaren Smartphones ist zu einem echten Schlachtfeld geworden, auf dem jeder Millimeter und jede Innovation zählt. Nach einem Pixel 10 Pro Fold Viele hielten es für eine bloße Wiederholung, doch die Erwartungen an den Nachfolger waren hoch.

CAD-Renderings (Computer Aided Design), geteilt vom Leaker OnLeaks und die Website Android-Schlagzeilendämpften einige dieser Hoffnungen, indem sie ein Instrument enthüllten, das auf Kontinuität statt auf Bruch setzt.

Ein bekanntes Design, aber einige willkommene Änderungen

Auf den ersten Blick besteht eine Ähnlichkeit mit der Vorgängergeneration ist auffällig. Google scheint die allgemeine Form, die Krümmung der Ecken und die Hauptmaterialien Aluminium und Glas beizubehalten.

Die inneren und äußeren Bildschirme haben ähnliche Ränder, die zum Schutz des flexiblen Panels erhöht sind beim Schließen, ein gemeinsames Merkmal dieses Formats.

Die wesentliche ästhetische Veränderung findet auf der Rückseite statt, auf Höhe der Kamerainsel. Dieser nimmt ein raffinierteres Aussehen an. Der LED-Blitz und ein Mikrofon sind nun direkt in die obere pillenförmige Aussparung integriert und vereinheitlichen das Ganze.

Auch die Verbindung zwischen diesem Block und der Rückseite des Telefons ist stärker gekrümmtund bietet ein Finish, das als moderner und gepflegter wahrgenommen wird.

Der Wettlauf um Finesse: eine bemerkenswerte, aber unzureichende Anstrengung?

Einer der Hauptkritikpunkte an früheren Google-Modellen war ihre Sperrigkeit. Das Pixel 11 Pro Fold markiert einen Fortschritt in diesem Punkt. Nach dem Falten würde sich seine Dicke auf 10,1 mm erhöhen und 4,8 mm entfaltetverglichen mit 10,8 mm bzw. 5,2 mm beim Pixel 10 Pro Fold. Das ist eine spürbare Verbesserung die sich in der Hand anfühlen sollte.

Google Pixel 11 Pro Fold 03

Diese Schlankheitskur hat jedoch Mühe, Google wieder auf das Niveau der Besten zu bringen. Konkurrenten wie das Samsung Galaxy Z Fold7 oder das Honor Magic V6 weisen im geschlossenen Zustand Displaydicken deutlich unter der 9-mm-Marke auf.

Der Fortschritt ist also real, aber der Abstand zu den Branchenführern bleibt konsistent und unterscheidet Geräte, die einem klassischen Smartphone ähneln, weiter von denen, die ein massiveres Erscheinungsbild beibehalten.

Welche Erwartungen werden über die Ästhetik hinaus an die Zukunft gestellt?

Es ist wichtig zu bedenken, dass diese Lecks nur das Außendesign betreffen. Interne technische SpezifikationenOb es um Fotosensoren, Akkukapazität, Prozessorleistung oder Ladegeschwindigkeiten geht, bleibt vorerst unbekannt.

Die wichtigste Änderung wird zweifellos der Google Tensor G6-Prozessor sein das in die Pixel 11-Serie einsteigen wird und von einem neuen Titan M3-Sicherheitschip begleitet werden könnte. Die Entscheidung für eine so subtile Designentwicklung setzt diese internen Komponenten erheblich unter Druckwas die neue Generation rechtfertigen muss.

Der Start wird etwa im August erwartetViele Informationen runden diesen ersten Überblick ab. Gerüchte deuten bereits auf einen möglichen Wechsel zu einem MediaTek-Modem für den Tensor G6-Chip oder die Integration eines neuen fortschrittlichen Gesichtserkennungssystems hin.

Diese Elemente könnten erklären, warum das Gerät immer noch dicker ist als einige Konkurrenten. Die Frage bleibt: Werden diese Verbesserungen ausreichen, um ein Design zu vergessen, das bereits bekannt vorkommt? ?

Quelle :
Android-Schlagzeilen