| Mit
den neuen Modellen FinePix A345 Zoom und A350 Zoom stellt
Fujifilm heute zwei in verschiedener Hinsicht ungewöhnliche
und dennoch einfach zu bedienende Einsteigermodelle vor.
Mit einem Auflösungsvermögen von vier beziehungsweise
fünf Megapixel, optischem 3fach Zoom und einem hochwertigen
Gehäuse mit metallischem Aussehen belegen sie, dass
``Einsteigermodell´´ nicht mit einer reduzierten
Ausstattung oder billigen Materialien gleichzusetzen ist.
Die
beiden neuen Kameras lösen die erfolgreichen Vorgängermodelle
FinePix A330 und A340 Zoom ab. Wie jene setzen sie den Schwerpunkt
auf einfachste Bedienbarkeit, ohne jedoch an der Ausstattung
und vor allem an der Bildqualität Abstriche zu machen.
Dieses Prinzip sorgt zusammen mit der exzellenten Verarbeitung
des bei aller Kompaktheit ausgesprochen robusten Gehäuses
für ein in der Einsteigerklasse außergewöhnlich
gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Die
ansprechend gestalteten Kameras werden von nur zwei Standard-Batterien
oder –Akkus mit Strom versorgt, den sie überaus
sparsam nutzen. Auf dem brillanten 1,7 Zoll Display kann der
Benutzer die bereits gemachten Aufnahmen und Videoclips betrachten
sowie bei Bedarf individuelle Einstellungen vornehmen. Ob Blume,
Käfer oder Münzsammlung: Damit auch Kleines groß ins
Bild kommt, kann man dank der leistungsstarken Makro-Funktion
Aufnahmen mit einem Mindestabstand von nur 6 Zentimetern fotografieren.
Gerade
jene jedoch, die sich nicht mit manuellen Einstellungen abgeben
möchten, finden in den beiden neuen Kameras besonders
unproblematische Begleiter. So erlauben sie im Automatikbetrieb
sogar Anfängern, mit einem einzigen Knopfdruck brillante
Aufnahmen zu machen. Über die Auflösung braucht man
sich dabei keine Gedanken zu machen: Vier beziehungsweise fünf
Megapixel bieten in jedem Fall ausreichende Qualitätsreserven
selbst für großformatige Papierbilder und Ausschnittsvergrößerungen.
Auch bei diesem Thema steht einfachste Bedienbarkeit im Vordergrund:
Durch die PictBridge Kompatibilität können die Bilder
ganz ohne Computer auf direktem Wege zu Papier gebracht werden.
Neben dem Digitalkamera- typischen Bildformat lässt sich
schon bei der Aufnahme auch das klassische 3:2 Format wählen,
etwa um Fotos exakt passend für bestimmte Bilderrahmen
oder Alben zu produzieren.
|