Der standardmäßige 3-Zellen-Akku soll für vier Stunden gut sein. Für einen genügsamen Stromverbrauch sorgen unter anderem die Intel-Atom-Plattform mit den Prozessoren Atom N270 und N280 sowie das spiegelnde 10,1-Zoll-Display mit energiesparender LED-Hintergrund-Beleuchtung. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 oder 2 GByte und die Festplatte fasst bis zu 160 GByte.
Toshiba verwendet ein Festplatten-Modell mit Beschleunigungssensor, der bei zu ruckartigen Bewegungen die Schreib-Leseköpfe in eine sichere Parkposition fährt und Ihre Daten so vor einem datenzerstörendem Headcrash schützt.
Als Schnittstellen stehen ihnen bei dem 1,18-Kilogramm-Netbook 100-MBit-LAN, 54-MBit-WLAN, Bluetooth, ein VGA-Anschluss und drei USB-Ports zur Verfügung. An einem können Sie USB-Geräte laden, ohne das das Notebook eingeschaltet sein muss. Das NB200 wird Toshiba in Deutschland vorerst nur in den Farbvarianten kosmos-schwarz und schneeweiß herausbringen. In der Schweiz kommt das NB200 auch mit spürbar geriffeltem, braunem Display-Deckel auf den Markt.
Je nach Ausstattung kostet das Toshiba NB200 zwischen knapp 400 / ca. 600 Schweizer Franken und knapp 500 Euro / ca. 750 CHF.
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