Die Display-Gräße wächst gegenüber den Amilo Minis von 8,9 auf 10,1 Zoll, die Auflösung hingegen wird mit 1024 x 576 Bildpunkten bei der Höhe um 34 Pixel reduziert. Anders als beim Amilo Mini kommt beim Display ein modernes LED-Backlight Panel zum Einsatz, das eine größere Farbbrillianz und einen höheren Kontrast als das des Vorgängers bieten soll. Ob das Display des M2010 tatsächlich den ohnehin schon sehr guten Bildschirm des Amilo Mini noch einmal überbieten kann, wird allerdings wohl erst ein Test zeigen.
Als Prozessor kommt der Intel Atom N280 zum Einsatz, dem 1 GByte RAM zur Seite steht. Die weitere Ausstattung ist Netbook-typisch: Intel GSE945 Chipsatz, Intel GMA950 Grafik, 160 GByte Festplatte, WiFi, Bluetooth 2.1, drei USB-Ports, VGA out, eine 1,3 Megapixel Webcam und Windows XP. Der Akku hält laut Firmenangaben bis zu fünf Stunden durch, außerdem soll das Netbook besonders stabil gebaut sein.
Das Fujitsu M2010 wird in Deutschland ab Ende Juli zum Preis von rund 380 Euro / ca. 570 Franken in drei verschiedenen Farben erhältlich sein.
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