Das
Design der M8 schließt nahtlos an die M-Gehäuseform
der 50er-Jahre an. Erst beim Blick auf die Rückseite mit
dem 2,5-Zoll-Display fällt auf, dass es sich um eine Digitalkamera
handelt. Die Kamera soll laut Hersteller mit nahezu allen Objektiven
aus seinem M-Programm kompatibel sein.
Für
den kleinen Geldbeutel war eine Leica M noch nie geeignet und da
macht auch die M8 keine Ausnahme: Etwa 4.200 Euro / ca. 6.300 Franken
kostet die Basis-Version der Kamera ohne Objektiv. Die nun veröffentlichte
weiße Variante ist zudem streng limitiert und dürfte
daher auf einen deutlich höheren Kaufpreis kommen. Eine
ebenfalls limitierte Safari-Edition wurde im Januar zum Preis
von 10.000 US-Dollar (rund 7.550 Euro / ca. 11.300 Franken) veröffentlicht.
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