Ein
weiteres Ausstattungsdetail ist ein 2,5-Zoll-Monitor, der bei
der S1000 mit 230.000 Pixel und
bei der S700 mit lediglich 150.000 Pixel auflöst.
Neben
der Kameraautomatik und den zehn Motivprogrammen können
erfahrene Fotografen auch verschiedene Aufnahmeparameter manuell
wählen. Als Speicherkarten dienen SD- und MMC-Cards, zusätzlich
hat die S700 noch 20 MByte internen Speicher, die S1000 45 MByte.
Die
Samsung-Kameras sind ab September im Handel erhältlich,
die S700 soll 250 Euro / ca. 380 Franken kosten, die besser ausgestattete
S1000 wird zum Preis von 300 Euro / ca. 460 Franken angeboten.
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