LX2 mit Breitbild-Format
Die LX2 ist die Nachfolgerin der LX1 und kann wie diese 16:9
Fotoaufnahmen machen. Sogar Filme mit 1.280 x 720 Pixel sind
möglich, allerdings bei einer verringerten Rate von 15
Bildern pro Sekunde (Standard sind 848 x 480 Pixel bei 30 fps).
Das 2,8-Zoll-Display ist ebenfalls für eine Wiedergabe
der 16:9-Aufnahmen ausgelegt. Neu ist auch der Bildprozessor
und die gesteigerte Lichtempfindlichkeit von ISO 1.600. Die
FX2 ist ab September für etwa 550 Euro / ca. 850 Franken
erhältlich.
Megazoom FZ50
Ebenfalls 10 Megapixel, einen neuen Bildprozessor und ISO 1.600
hat die FZ50 zu bieten. Die Nachfolgerin der FZ30 ist mit einem
12fach-Zoom ausgestattet (35 bis 429 Millimeter entsprechend
Kleinbild), das sich über Drehringe für Brennweite
und Fokus bedienen lässt. Im Handel zu haben ist die FZ50
ab September zum Preis von etwa 680 Euro / ca. 1.050 Franken.
Drei neue Ultrakompakte
FX50 und FX07 basieren auf der im Frühjahr vorgestellten
FX01 und haben wie diese Weitwinkel-Objektive (28 bis 102 Millimeter).
Die Neuen verfügen aber über 7,2-Megapixel-CCDs und
schaffen ISO 1.250. Der Hauptunterschied zwischen FX50 und 07
ist der Monitor: Die FX07 muss mit 2,5 Zoll auskommen, die FX50
hat ein sehr großes 3-Zoll-Display. Beide Kameras stehen
ab September beim Händler, die FX07 für etwa 400 Euro
/ ca. 620 Franken, die FX50 kostet etwa 450 Euro / ca. 690 Franken.
Der
ebenfalls ab September erhältliche, dritte neue Panasonic-Mini
ist die FX3 mit 6 Megapixel und 3fach-Zoom für 300 Euro
/ ca. 460 Franken. |