Mit
51 Autofokus-Messfeldern, einer extrem hohen Geschwindigkeit
von 9 Bildern pro Sekunde, einem 3-Zoll-Diplay
mit 920.000 Pixeln
Auflösung und einer Live-View-Funktion ist die D3 ausgestattet.
In den Handel soll die D3 im November kommen und etwa 4.850 Euro
/ ca. 7.760 Franken kosten (ohne Objektiv).
Das
kompaktere Schwestermodell zur D3 und auch für Amateure
noch erschwinglich ist die neue D300, die die Nachfolge der D200
antritt: Ebenfalls mit neuem 12,3 Megapixel-Sensor, aber im DX-Format
und mit maximal ISO 3.200.
Ansonsten
entspricht die Ausstattung der D3, doch ist die D300 minimal
langsamer (immer noch sehr schnelle
8 Bilder pro Sekunde
mit optionalem Batteriehandgriff, sonst 6 Bilder pro Sekunde)
und bietet zudem noch ein Staubentfernungs-System. Nikon nennt
als Preis 1.830 Euro / ca. 2.930 Franken (ohne Objektiv), verfügbar
ist die D300 ab November.
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