Höherer
Dynamikumfang
Die Canon EOS 40D bietet eine Empfindlichkeit von ISO 100 bis
ISO 3200, laut Canon soll noch bis ISO 1.600 kein Bildrauschen
auftreten. Der Sensor bietet außerdem einen neuen Tonwert-Priorität-Modus,
mit dem der Dynamikumfang bei hellen Bildern, etwa der Aufnahme
eines Hochzeitskleides, zunimmt und somit mehr Details zu sehen
sein sollen.
Der
Puffer speichert bis zu 75 großformatige
JPG-Bilder oder 14 RAW-Bilder, bevor zur Speicherung auf der
CompactFlash-Karte
eine Pause eingelegt werden muss.
3-Zoll-Display: Zeigt Live-Bilder und -Histogramme. Live-Bilder
statt Sucher
Neu ist auch das 3-Zoll-Display mit einer Auflösung von
230.000 Pixeln, das durch eine Live-Bild-Funktion als Alternative
zum optischen Sucher verwendet werden kann. Der Fotograf kann
sich auf Wunsch Gitternetzlinien und ein Live-Histogramm anzeigen
lassen, außerdem kann der Autofokus auch bei der Benutzung
des Live-Bildes genutzt werden.
Das
Kameramenü kann der Benutzer seinen Bedürfnisse
anpassen und das Wählrad für die Aufnahmemodi mit drei
eigenen Profilen belegen.
Staubgeschützt
Laut Hersteller ist die EOS 40D besonders vor Verschmutzung durch
Staub geschützt: Gehäuse, Akku- und Speicherkartendeckel
sind spritzwasser- und staubdicht. Außerdem sorgen eine
Antistatiktechnologie und Vibrationssystem dafür, dass
sich kein Staub auf dem Sensor absetzt. Über ein zusätzliches
Feature soll die Kamera bei Aufnahmen Staub auf dem Bild erkennen
und diese per Software entfernen.
Als
Zubehör präsentierte Canon noch den Wireless File
Transmitter WFT-E3, mit dem Fotografen Bilder drahtlos auf einen
FTP-Server laden oder die Kamera mittels PC fernsteuern können.
Außerdem wurden die beiden Objektive EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6
IS und EF-S 55-200mm 1:4-5,6 IS vorgestellt.
Die
Canon EOS 40D wird ab Oktober für 1.300 Euro / ca. 2.080
Franken ohne Objektive erhältlich sein. Die Objektive
werden zur gleichen Zeit für etwa 200 Euro / ca. 320 Franken
(EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS) und 300 Euro (EF-S 55-200mm 1:4-5,6
IS)
in die
Läden
kommen.
|