Vier
der µ-Kameras haben 7,1-Megapixel-Sensoren - die µ1000
sogar einen 10-Megapixel-CCD und einen Hochempfindlichkeitsmodus
mit ISO 6.400 bei reduzierter Auflösung (3 Megapixel). Die
Unterschiede der Neuvorstellungen liegen im Detail: Die µ725SW
ist bis 5 Meter Tiefe wasserdicht und soll Stürze bis 1,5
Meter überstehen. Die Besonderheit der µ750 ist der
mechanische Bildstabilisator, die anderen Modelle haben nur einen
elektronischen Verwacklungsschutz. Die µ730 zeichnet sich
durch ein 3-Zoll-Display mit 230.000 Pixel aus - die anderen
Modelle sind mit 2,5-Zoll-Displays ausgestattet.
Einsteiger- und Zoom-Klasse
Auch in der Einsteigerklasse hat Olympus sein Programm erneuert:
FE-200, FE-190, FE-180 und FE-170 bieten 6 Megapixel Auflösung
und Displays mit 2,5-Zoll-Bildschirmdiagonale. Während
FE-170, 180 und 190 mit 3fach-Zoom (38 bis 114 Millimeter entsprechend
Kleinbild) ausgestattet sind, besitzt die FE-200 ein optisches
5fach-Zoom, das auch den Weitwinkelbereich berücksichtigt
(28 bis 140 Millimeter entsprechend Kleinbild).
Für die Telefotografen präsentiert Olympus die SP-510
mit 10fach-Zoomobjektiv (38 bis 380 Millimeter entsprechend Kleinbild)
und 7,1 Millionen Pixel. Diese Kamera hat - wie die µ1000
- einen Hochempfindlichkeitsmodus, der hier aber mit ISO 4.000
bei reduzierter Auflösung (3 Megapixel) arbeitet.
Preise
für die neuen Modelle nannte Olympus bislang noch
nicht. Die meisten der Neuerscheinungen sind ab September erhältlich,
die Modelle µ725SW, µ730 und µ1000 ab Oktober.
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