Das Bild ist in allen Bild-Presets etwas zu kühl und tendiert so ins bläuliche. Dem können Sie aber ganz einfach entgegenwirken, indem Sie die Farbtemperatur von der Einstellung „Normal“ auf „Wärmer“ ändern. Danach sehen die Farben gut aus.
In homogenen Flächen sahen man im Test ein leichtes Flimmern. Auch der für diese Projektionstechnik typische Regenbogeneffekt blitzt bei nicht Augen-synchronen Bewegungen auf der Leinwand immer mal wieder auf – und das trotz 3-fach schnellerem Farbrad. Davon abgesehen biete der Beamer aber ein ruhiges und klares Bild mit sehr guter Durchzeichnung von dunklen Bildpassagen.
Ein wenig 3D
Über den VGA-Eingang und mittels passender NVIDIA-Grafikkarte im PC oder Notebook, kann der Projektor auch 3D-Inhalte darstellen. Per HDMI-Schnittstelle und mit Hilfe eines 3D-Blu-ray-Players funktioniert das aber nicht – somit ist er nur eingeschränkt 3D-tauglich.
Kleiner Stromhunger
Der Beamer bietet eine tolle Lichtleistung: den Lichtstrom wurde mit sehr hohen 2.177 Ansi Lumen messen. Trotzdem benötigt er im Normalmodus „nur“ 227,6 Watt. Für eine Beamer ein toller Wert. Wenn Sie wie empfohlen im Heimkino auf „Eco“ schalten, benötigt der Beamer sogar nur noch 192 Watt – angenehm wenig.
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