Die GPUs der Geforce GTX 590 Beast von Point of View und TGT arbeiteen mit einem Takt von 691 MHz, Shader und Speicher mit 1.382 beziehungsweise 3.710 MHz (Standard: 607 MHz/1.215 MHz/3.414 MHz). Damit die Karte trotz Übertaktung kühl bleibt, montiert TGT einen Metallblock aus Kupfer und Nickel namens AquagraFX der Firma Aqua Computer. Der Kühlblock wird direkt an eine bestehende Wasserkühlung angeschlossen und soll die Temperatur der beiden GPUs um 30 Prozent niedriger halten als eine Luftkühlung.
Stromschlucker ohne Ende
Jeder GPU stehen 1.528 MByte GDDR5-Speicher zur Verfügung, der über ein großzügiges Interface von 384 Bit angeschlossen ist. Sonst hat das TGT Tuning Team nichts verändert: Die zwei GF110-Chips besitzen jeweils 512 Streaming-Prozessoren und unterstützen DirectX 11. Als Anschlüsse stehen dreimal DVI und ein Mini-Display-Port zur Verfügung. Point of View gibt die Leistungsaufnahme seiner übertakteten GTX 590 Beast mit knapp 370 Watt an. Ist diese Angabe realistisch? In einem Test verbrauchte schon die reguläre GTX 590 in den Leistungsspitzen bis zu 587 Watt.
Die übertaktete und wassergekühlte Geforce GTX 590 Beast von Point of View und TGT gibt es in Kürze zu kaufen. Zahlreiche Online-Shops listen die Grafikkarte ab rund 780 Euro, aktuell ca. 1.000 Schweizer Franken.
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