Die 68 g schweren SSDs integrieren jedenfalls MLC-NAND-Flash-Speicher (Multi Level Cell) mit Toggle-Mode-DDR-Interface, einen 3-kernigen MAX-Controller, 256 MByte Cahce (DDR2 DRAM) sowie eine 3 GBit/s schnelle SATA-Schnittstelle. Der Flash-Speicher soll zudem niedrige I/O-Spannungen von bis zu 1,8 Volt unterstützen.
Die maximale Lese- und Schreibgeschwindigkeit gibt Samsung mit 250 bzw. 220 MByte/s an. Die I/O-Rate im Random Read soll bei 43.000 Operationen pro Sekunde (IOPS), die im Random Write bei 11.000 IOPS liegen. Laut Samsung liegt der Vergleichswert von klassischen HDDs mit 15.000er Spindel-Geschwindigkeit bei 350 IOPS.
Samsung Electronics ist nach eigener Aussage übrigens der einzige SSD-Hersteller, der die in seinen SSDs verwendeten NAND-Flash-Chips auch selbst entwirft und produziert.
Die Markteinführung der Samsung-SSD-470-Serie ist hierzulande für April geplant. Das 256 GByte fassende Modell soll dann 499 Euro, aktuell ca. 650 Schweizer Franken kosten.
Den SSDs soll die Software SSD Magician Tool beiliegen, die ein Performance-Optimierungs-Tool sowie DOS-basierte Firmware-Upgrades mit automatischer Benachrichtigung enthält. In Kürze sollen weitere Funktionen per Download folgen. |