Mit APS-C-Sensor und 35mm-Festbrennweite
Die X100 verfügt über einen Bildsensor im APS-C-Format – so wie ihn auch viele DSLRs nutzen – mit einer Auflösung von 12,3 Megapixel. Dabei wurde laut Fujifilm besondere Mühe auf das Sensordesign gelegt, dass mit einer optimierten Anordnung der Mikrolinsen besonders lichtempfindlich und somit ein Garant für rauscharme Fotos sein soll.
Beim Objektiv setzt Fujifilm auf eine lichtstarke Optik (F2,0) mit 35mm-Standardbrennweite (entsprechend Kleinbild) und integriertem ND-Filter. Die Bildverarbeitung übernimmt der hauseigene EXR-Prozessor. Stolz verweist Fujifilm auf den neuen Hybrid-Optischen-Sucher, der die Präzision eines optischen Suchers mit dem komfortablen Einblendungen des elektronischen Pendants verbinden soll. Weiterhin soll die X100 einen 2,8-Zoll-Monitor mit hoher Auflösung von 1,44 Million RGB-Pixel bieten.
Hochwertige Materialien
Das Gehäuse der X100 soll aus einer Magnesium-Legierung bestehen. Viele manuelle Bedienelemente, Taste und Räder ermöglichen schnellen Zugriff auf vielfältige manuelle Aufnahme-Einstellung. Filmen soll die X100 in 720p-Auflösung.
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