Wie bei Dell üblich können sich Käufer die Konfiguration im Baukastensystem selbst zusammenstellen. Bei den Prozessoren dürfen Sie sich einen Intel Core i3, i5 oder i7 und in der Abteilung Grafik eine Nvidia-GPU aussuchen. Hier stehen je nach Modell eine GeForce GT 420M, GT 435 oder sogar GT 445M mit dann bis zu 3 GByte Grafikspeicher zur Verfügung – derzeit einzigartig im Notebookbereich. Solange Sie keinen vierkernigen Core-i7-Prozessor auswählen, steht Ihnen auch Nvidias Hybrid-Grafiksystem Optimus zur Verfügung.
Full-HD-Displays mit RGB-Farbraumabdeckung
Die spiegelnden Displays lösen mit 1.366 mal 768 Pixel oder 1.920 mal 1.080 (Full-HD) auf. Letztere sollen fast vollständig den RGB-Farbraum darstellen und eine Leuchtkraft von 300 cd/m² erreichen. Zur weiteren Konfigurationsauswahl gehören bis zu 8 GByte DDR3-Arbeits- und 640-GByte-Festplattenspeicher sowie ein DL-DVD-Brenner oder Blu-ray-Combo-Laufwerk. Einen TV-Tuner gibt's optional. Standard sind USB 3.0, Bluetooth 3.0, HDMI, DisplayPort, eSATA und n-WLAN. Dank der HD-Webcam (1.280 x 720 Pixel) sind die XPS-Notebooks auch die ersten Skype-zertifierten Notebooks.
Dell hat bei der neuen XPS-Familie viel Wert auf Qualität gelegt. Dazu zählen der massive Display-Deckel und die Handballenauflage aus eloxiertem Aluminium mit Diamantschliff als Abschlussumrandung sowie das eingebaute 22-Watt-Soundsystem von JBL mit Subwoofer. Softwareseitig wird der Klang von der Waves-MaxxAudio-3-Technik aufgepeppt, wie sie auch in modernen Film- und Musikstudios verwendet wird.
Das Dell XPS 15 gibt es ab rund 600 Euro, aktuell ca. 810 Schweizer Franken, das XPS 17 ab etwa 730 Euro, ca. 990CHF zu kaufen.
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